Ballon-Auswertung

Hmmm, ist Euch also aufgefallen, liebe Leser, liebes Luder vom Schreibtisch, dass ein paar Umlaute auf der Strecke geblieben sind. Da müssen wir noch mal dran arbeiten, da Ihr anscheinend Lückentexte nicht so schätzt. Und das Blogbild (inzwischen ist es ausgetauscht) war ja eher von unterirdischer Qualität, aber zumindest wissen wir jetzt, dass wir prinzipiell unserem Informationsauftrag nachkommen können, fein!

Unsere restliche Fahrt nach Las Palmas verlief gut, aber leider bis zum Schluss delfinfrei. Dafür hat die Welle eine Stunde vor dem Ziel noch mal mächtig zugelegt, Heiko unterstützte unsere Steueraktivitäten gelegentlich durch lautes „dukommshiernichrein“ in bestem Türsteher-Sprech und so haben wir es trocken und noch bei Tageslicht in den Hafen geschafft, genauer gesagt in die größte Marina der Kanaren mit rund 1.250 Liegeplätzen. Entsprechend wird der Laden hier im Vergleich zu den kleinen Kuschelmarinas recht resolut und bürokratisch betrieben. Das Einklarieren dauerte eine Weile, beinhaltete aber das Highlight, dass wir auf die Frage nach dem nächsten Hafen feierlich „Grenada“ sagen konnten. Danach galt es am Reception Pontoon zu warten, bis der Marinero mit seinem Schlauchboot angerauscht kam, um uns zum Liegeplatz zu geleiten. Seine Vorstellung ist, dass man keine Fragen stellt und ihm einfach mit der Yacht folgt, um dann halt spontan irgendwie in die zugewiesene Lücke zu fahren. Wenn was nicht passt, schubst er einen einfach mit dem Schlauchboot hinein. Wir können aber – je nach Lage der Lücke zum Steg und Windrichtung – manche Anleger nur vorwärts und andere nur rückwärts fahren, da Flying Fish aufgrund seiner Kielform ein paar Eigenarten hat (unser Schiff ist rückwärts nicht wirklich steuerbar) und so war es eine größere Herausforderung, dem Marinero die Details des Liegeplatzes zu entlocken. Letztlich sprach er mit uns, wir konnten unsere Fender passend platzieren und der Anleger klappte problemlos und ohne Schubserei. Mittlerweile war es lange dunkel. Nun liegen wir mit „Balou“, „Worlddancer“ und seit deren heutigem Umzug auch mit „Lili“ an Steiger R und werden anfangen, unsere to do-Listen abzuarbeiten. Der Countdown läuft…

Dankeschön Reiner für das obige superschöne Fish-Foto, aufgenommen Mittwoch bei Sonnenaufgang vor Fuerteventura.

Ludger
November 29th, 2015 at 9:10 pm

liebeheiksgruesseausduisburg-ca.12-3N61-45W-tolleszielunglaublichbeivorbereitungfuerjahrbuchabschiedsbilderauswarnsgesichtetunglaublichwiegesternundschonsolangeherundschonsoweitweggutereisewartenalleaufgutenachrichtenallesanderefuereuchbehaltenundabfahrtrechtzeitigankuendigen…habesparsamgeschriebenunddieumlautevermiedendamitallesdurchdieleitungpasst. Liebe Grüße vom heimischen Schreibtisch , Ludger

heike + herwig - worlddancer2
November 29th, 2015 at 8:48 pm

Sailors Bar sollte das heissen – Wurschtfinger :-((

heike + herwig - worlddancer2
November 29th, 2015 at 8:47 pm

Super tolles Foto von eurem fishi. Gruss aus der Seilers Bar

Christian
November 29th, 2015 at 6:43 pm

Hallo Heiks!
Die Technik spielt also mit. Gut so! „Next Stop Grenada“…. Mann, Mann, Mann – ich muss Walburga Recht geben – das muss sich schon ziemlich cool anfühlen.

Liebe Grüße aus Colonia
Christian

Walburga
November 28th, 2015 at 10:16 pm

Nächster Hafen Grenada….das muss sich doch anfühlen wie frisch das Abi bestanden: Hallo weite Welt – hier bin ich! (mit leichtem Zittern in der Stimme!!)
Abrazo y buena fortuna Walburga

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