Der offizielle Beginn unserer beinahe-never-ending-Parasailor-Story war im Januar, als wir das Segel nach vielen Diskussionen und Überlegungen auf der Boot Messe Düsseldorf verbindlich bestellten. Warum diese Entscheidung? Selbst nach über zehn Jahren bleibt die Erinnerung an manche Phasen auf dem Atlantik allzu lebendig: an das im achterlichen Passatwind tagelang absurd hin und her geigende Schiff, Weiterlesen …
Ein letzter Blick im Vorbeifahren auf die malerische Kasbah von Rabat, dann geht es raus auf den Ozean. Die Wellen sind schon da, der Wind lässt bis zum Nachmittag auf sich warten und als er einsetzt, genau von achtern natürlich, passt beides nicht zusammen: Die Segel schlagen, das Schiff wird gnadenlos hin und her geworfen, Weiterlesen …
Nachtfahrt vor der marokkanischen Küste ist kein Geschenk. Bei unserem Start in Tanger freuen wir uns noch, dass nicht die üblichen Unmengen kleiner Boote unterwegs sind. Das ist wahrscheinlich dem Wind geschuldet, der böig und ungemütlich zwischen fünf und acht Beaufort wechselt. Doch später, als es ruhiger wird und dunkel, tauchen immer mehr Lichter auf Weiterlesen …
Nur gute vier Stunden auf See und schon in einer anderen Welt! Wir sind aufgeregt und voll gespannter Vorfreude, als wir in die weite Bucht von Tanger einlaufen, die an ein riesiges Amphitheater erinnert mit ihrem halbrunden Hügel, an den sich dicht gedrängt meist weiß getünchte Häuser schmiegen. Über das Wasser schallt der Ruf des Weiterlesen …
Wunderbares Andalusien, wie unendlich viel es zu entdecken gibt entlang der Costa de la Luz! Das charmante Chipiona mit seinen zerzausten Palmen zum Beispiel: Hellgrün schimmert hier der Atlantik, die Strände sind feinsandig und goldgelb. Direkt dahinter reihen sich die bekanntesten Wahrzeichen der Kleinstadt: der mit 69 Metern höchste Leuchtturm von Spanien, das Castillo aus Weiterlesen …
Dreißig letzte Atlantik-Meilen vor der portugiesischen Küste, dann erreichen wir den Río Guadiana und steuern die Marina von Ayamonte auf der östlichen, spanischen Seite des Grenzflusses an. Der Ort zieht uns sofort in seinen Bann: hübsche Gassen, palmenumstandene Plätze, viel Gastro und Lebendigkeit. Dazu Schmuck in den Straßen, es ist der letzte Tag des jährlichen Weiterlesen …
Schön war es, nach sechs Jahren erstmals wieder im Sommer in Köln zu sein, Familie und Freunde unter freiem Himmel zu treffen, mit dem Fahrrad durch die Stadt zu düsen. Schön war es, aber zu kurz – nächstes Mal sind wir länger da! Seit letzter Woche also fahren wir wieder mit unserem Stinkfish-Dinghi umher, haben Weiterlesen …
An Tag drei wird es uns langsam zu bumpy im Ankerfeld vor Lagos, wo von morgens früh bis abends spät die Ausflugsboote vorbeikrachen und für Seegang aus allen Richtungen sorgen. So verholen wir Flying Fish in den benachbarten Rio de Alvor, bekannt für schöne Natur, flaches Wasser und sich rasch verschiebende Sände, die „eyeball navigation“ Weiterlesen …
Was für eine fantastische Stadt! Während Flying Fish sicher in der Marina von Oeiras festgebunden bleibt, nehmen wir Tag für Tag die Bahn, die uns in 22 Minuten zum Cais do Sodré bringt, direkt ins Zentrum Lissabons, von wo aus wir unsere Erkundungstouren starten. Nicht immer allein diesmal, denn unsere Kölner (bzw. auch Dormagener, Bingener, Weiterlesen …
Zwischen Porto und Lissabon sind die Segeletappen relativ vorbestimmt, wenn man nicht über Nacht unterwegs sein möchte (und das möchten wir keinesfalls inmitten tausender Fischerbojen und mit Orca-Interaktions-Risiko): 64 Meilen nach Figueira da Foz, dann 36 Meilen nach Nazaré, zierliche 23 von dort nach Peniche und schließlich 48 bis Oeiras an der Mündung des Tejo Weiterlesen …