Es gibt ihn also wirklich, den Hochsommer auf den Lofoten, im dritten Versuch dürfen wir ihn erleben! Zwei herrliche Wochen liegen hinter uns, in denen sich langsam das Wetter gesteigert hat von kaltem Regengrau bei der Ankunft von Susanne und Wilfried hin zu perfekten Bilderbuch-Konditionen inklusive zweistelliger Temperaturen. Schon die erste Etappe lässt sich gut Weiterlesen …
Zurück an Bord! Am 8. Mai sind wir in Nesna angekommen, mit der Fähre aus Bodø. Ein klasse Gefühl, beim Näherkommen irgendwann den eigenen Mast auszumachen – der senkrecht steht und auf der richtigen Höhe im Verhältnis zu den Nachbarschiffen. Flying Fish hat den Winter gut überstanden, obwohl gleich drei ungewöhnlich schwere Stürme über die Weiterlesen …
Die Lofoten hatten ihre Chance, gleich zwei Mal in diesem Jahr, und man muss es leider so sagen: Sie haben verkackt. Ein paar Ankerbuchten und Wanderungen an der Südspitze waren noch auf unserer Wunschliste, doch wieder stand das Wetter im Weg und erzwingen kann man halt nichts. Trotzdem, was wir gesehen haben von den Inseln, Weiterlesen …
Zum ersten Mal in diesem Jahr sind wir tatsächlich für längere Zeit eingeweht: Ganze neun Tage an ein und demselben Steg, das gab es noch nie! Davon, dass draußen das riesige Tief die Küste entlang tobt, haben wir hier in Stamsund kaum etwas gemerkt, so gut geschützt ist Flying Fish festgemacht. Und auch sonst war Weiterlesen …
Es herbstelt in Norwegen, blauen Himmel haben wir zuletzt vor einer Woche gesehen, von Senja nach Andenes segelnd. Seit wir den hübschen Ort mit dem markanten Leuchtturm verlassen haben, ist unser Outdoor-Leben farbloser geworden, das Zauberlicht macht Pause. Zugleich wurden sich die Vorhersagen zunehmend einig, dass aus dem östlichen Wind (gut für uns!) erst Flaute, Weiterlesen …
Skjervøy war eine gute Wahl, um wieder in Norwegen anzukommen: nicht so groß, dass es den Svalbard-Rückkehrer direkt erschlägt, aber mit der nötigen Infrastruktur. Wir haben Schlaf nachgeholt, ausgiebig Gebrauch von der Wasch- und Duschgelegenheit gemacht (die erste nicht schwankende Festland-Dusche seit Finnsnes vor 11 Wochen!), viel telefoniert und natürlich massig Zeit im Internet verschwendet. Weiterlesen …
Noch ein letzter Blick zurück, als wir am Dienstag am Sørkapp vorbei segeln, doch da hat sich der Vorhang bereits geschlossen und unser Svalbard-Rendezvous endet, wie es begann: unsichtig. Als hätten wir die Inseln nur geträumt. Es lässt sich gut an, unser Crossing. Ein paar Stündchen müssen wir den Dieselwind einschalten und uns mit langsamem Weiterlesen …
Die vergangene Woche hat uns nochmal einen bunten Strauß voller Abenteuer beschert, solche und solche. Nachdem wir den Isfjord leicht überstürzt verlassen (Wind und Wellen machen den eigentlich geplanten Anleger am Steg in Barentsburg unmöglich), ist unser nächstes Ziel Fridtjofhamna im Bellsund. Wir genießen die Rundung von Kap Linné und die Fahrt an Spitzbergens Westküste Weiterlesen …
Man hat ja immer so seine Vorstellungen, wie die Dinge laufen sollten, unsere sahen so aus: Nach der 80 Grad-Nordrunde und ein wenig Isfjord-Erkundung wieder ein paar Tage Longyearbyen, um Wasser- und Dieseltanks aufzufüllen und neu zu verproviantieren. Anschließend Südkurs mit Stopps in Bellsund und Hornsund, kurz darauf Überfahrt nach Norwegen. Aber Wind und Wetter Weiterlesen …
Wir mögen sie sehr, diese lost places und ihre morbide Fotogenität, doch mit der Ansteuerung von Pyramiden haben wir uns im Vorfeld schwergetan. Denn es handelt sich um eine russische Geisterstadt, die wegen des Angriffskriegs auf die Ukraine von den meisten Tourguides aus Longyearbyen boykottiert wird. Deren Kritiker wiederum sagen, dies belaste nur die Beziehungen Weiterlesen …