„Lanzarote ist die Insel für Ästheten mit einem Hang ins gemäßigt Exzentrische“, so steht es in der Reiseliteratur geschrieben und da ist was dran. Die Landschaft ist karg, wild, dramatisch, von Vulkanismus geprägt, an vielen Orten Schönheit auf den zweiten Blick. Schon vom Schiff aus war uns die Bebauung aufgefallen: kleine, eckige, weiße Häuser, die Weiterlesen …
Hier der Stand der Dinge für alle, die sich wegen des Fish-Motors sorgen: also, inzwischen war Antonio ein paarmal hier, der einzig verfügbare Mecanico der Gegend. Er kam am Donnerstag zwar nicht wie vereinbart um 8.30 Uhr vorbei und auch nicht um 13 Uhr, wie danach vereinbart, aber dazwischen, um 11 Uhr, klopfte er an Weiterlesen …
Treue Leser werden es schon hier und da zwischen den Zeilen erspürt haben: wir mögen Beate und Reiner, die „Balou“-Crew, sehr gerne. Die beiden sind nett, lustig und unkompliziert und wir freuen uns immer, sie zu sehen. Die übliche Wiedersehensfreude hat allerdings am Montag noch mal eine ganz neue Dimension bekommen: wir waren dreißig Seemeilen Weiterlesen …
Es geht weiter, wir verlassen Portugal und segeln tatsächlich ab morgen die 270 Seemeilen Richtung Südost nach La Graciosa, unser letzter längerer Schlag, bevor es im Dezember richtig ernst wird. Am Montag planen wir dort anzukommen, wobei wir eventuell auch direkt weiter müssen zur nächsten Insel Lanzarote. La Graciosa ist Naturschutzgebiet und man braucht ein Weiterlesen …
Liebe Beate B. aus K., Du hast uns ein wunderbares und außergewöhnliches Geschenk gemacht, als wir uns im Mai voneinander verabschieden mussten: eine Wanderkarte für die Kanareninsel La Palma und dazu den Auftrag, dort zu erledigen, was Du und Deine Familie bei Eurem letzten Besuch nicht schaffen konntet, nämlich den Pico Bejenado zu erklimmen und Weiterlesen …
Dieser Blogbeitrag hätte schlicht „Madeira“ heißen können, auch „Schönes Madeira“, „Grünes Madeira“, „Wandern deluxe auf Madeira“ oder „Überraschend bunte Unterwasserwelt von Madeira“, bloß kam es ziemlich zu Beginn unseres Aufenthalts gehäuft zu Begegnungen und Beobachtungen, die uns den titelgebenden Ohrwurm von Pigor & Eichhorn beschert haben. Ein kapitales Vieh, das nun einfach nicht mehr von Weiterlesen …
Witzig, wie sich langsam die Relationen verschieben: am Dienstag sind wir die dreißig Seemeilen von Porto Santo nach Madeira gesegelt, drei Beaufort aus Nord, schönste Blisterbedingungen, dazu ordentlich Welle bis drei Meter Höhe. Vor nicht allzu langer Zeit war so was für uns noch eine beachtliche Distanz und ein großes Abenteuer, jetzt, nach der 500 Weiterlesen …
Immer noch Auszeit auf Porto Santo. Gestern fegten Böen bis acht Beaufort über uns hinweg, wir saßen an Bord und passten auf, dass Fender und Leinen sich nicht verflüchtigen oder es Flying Fish samt Steg vertreibt. Eine gute Gelegenheit, die letzten sechs Monate Revue passieren zu lassen, immerhin sind wir inzwischen bei Gastlandflagge Nummer fünf Weiterlesen …
Madeiras kleine Schwester Porto Santo ist wirklich übersichtlich: nur elf Kilometer lang und sechs Kilometer breit. Sie ist trocken, fast wüstig, und es gibt ein paar Picos, zuckerhutartig aufragende Berge, von denen der Pico do Facho mit 517 Metern der höchste ist. Früher einmal war die Insel grün und trug den Beinamen Ihléu dos Dragoeiros, Weiterlesen …
Dieser Blogbeitrag ist Johannes, Kicker und Klaus-Reiner gewidmet, Heikos Förderern und Idolen in Sachen Angelfischerei, die immer an ihn geglaubt haben! Denn endlich, am Montag, dem zweiten Tag unserer Überfahrt von Lissabon nach Porto Santo, ist es passiert: ein Bonito hat angebissen, ein wunderschönes Tier, silbern schimmernd mit bläulichem Rücken und den charakteristischen kleinen Zacken Weiterlesen …