Eigentlich besteht Guadeloupe aus zwei Inseln, die an einer Stelle miteinander verbunden sind und wie ein großer Schmetterling im karibischen Meer liegen. Mit unlogischer Namensgebung: die kleinere Osthälfte Grande-Terre ist eher flach mit vielen Zuckerrohrfeldern und Ortschaften, Basse-Terre im Westen wird von grünen Hügeln und Bergen dominiert, dort befindet sich der Parc National de la Weiterlesen …
Langsam sollten wir uns daran gewöhnt haben, wie unglaublich unterschiedlich die in Sichtweite voneinander entfernt liegenden karibischen Inseln sein können, doch wir wundern uns manchmal immer noch. Von Dominica, das es in unserem Lieblingsinselranking ziemlich weit nach oben geschafft hat, sind wir zunächst zu den Iles des Saintes gesegelt, Teil des französischen Überseedépartements Guadeloupe. Gehörten Weiterlesen …
Unseren ehrgeizigen Wanderambitionen hier auf Dominica folgten keine echten Taten, denn der Dauerregen blieb die meiste Zeit und ohne Sicht klatschnass durch Schlamm und Matsche zu waten schien uns nicht sehr verlockend. So machten wir es wie die Locals, hingen auf der gemütlichen Terrasse von Sandy’s Beach Restaurant ab und warteten auf bessere Zeiten. Wobei Weiterlesen …
„The land of many rivers“ wird Dominica auch genannt, doch viele weitere Bezeichnungen wären ebenso verdient: Land der paradiesischen Natur, des grünsten Grüns, der tausend Wasserfälle, der freundlichen Menschen. Schon der Empfang in der großen Bucht vor der Hauptstadt Roseau war wohltuend. Ein sympathischer Mensch namens „Seacat“ kam angebraust und fragte, ob wir an einer Weiterlesen …
Sechs ganze Tage lang war Flying Fish nun mit französischer Gastlandflagge unterwegs und der Aufenthalt auf Martinique hat sich für uns tatsächlich angefühlt wie ein Kurzbesuch in Europa, alles wirkte plötzlich so aufgeräumt und organisiert: mehrspurig ausgebaute Straßen mit geregelt fließendem Rechtsverkehr, korrekt angeordnete Häuser, gut sortierte Supermärkte, nicht mit günstigen, aber immerhin mit annehmbaren Weiterlesen …
Die meisten Nachfragen, die uns erreichen, drehen sich um die aktuelle Qualität unseres Zusammenlebens mit Herrn Perkins (nach wie vor sehr harmonisch!), das zweitgrößte Interesse besteht an Heikos Angelfischereibilanz, das kann der gewissenhafte Blogger nicht ignorieren. Also, es läuft eigentlich gut: gerade gestern erst, auf dem Weg hierher nach Martinique, hing ein ordentlich großer Dolphinfish Weiterlesen …
Zwischen St. Vincent und St. Lucia liegt ein wahrhaft garstiges Stück Ozean, die insgesamt 40 Seemeilen northbound passage gelten als „hard on the wind and hard on the body“. Der Start am Donnerstag früh morgens im Schutz der Insel verlief noch sanft, doch kaum waren wir an der Nordspitze St. Vincents angekommen, ging es zur Weiterlesen …
Wir liegen mit Flying Fish in der Wallilabou Bay im Westen der Insel St. Vincent, einem der Drehorte der „Fluch der Karibik“-Filme. Disney hat hier den Ort „Port Royal“ aufgebaut und einiges an Kulissen und Requisiten hinterlassen, an denen der Zahn der Zeit mittlerweile gewaltig nagt. Doch auch ohne den cineastischen Hintergrund ist die Bucht Weiterlesen …
Flair und Charme der größten und nördlichsten Grenadinen-Insel Bequia sind eindeutig in Port Elizabeth, dem farbenfrohen Hauptort der Insel, konzentriert, das wissen wir seit unserer gestrigen Inselrundtour mit Fahrer Steve. Denn allzu viel gab es ansonsten nicht zu entdecken: die Reste der Hamilton Battery, eines alten britischen Forts, wo noch ein paar Kanonen auf das Weiterlesen …
Es gibt so eine Handvoll Horrorvorstellungen, die der Fahrtensegler in seinem Hinterkopf ansammelt, eine davon ist, dass der Anker eines Schiffes in Luv nicht hält und man von einem Einschlag in die eigene Bordwand geweckt wird. Genau das ist letzte Nacht Beate und Reiner von der „Balou“ passiert und wir saßen sozusagen in der ersten Weiterlesen …