Eine Inselgemeinde weit draußen, 33 Seemeilen vom Festland entfernt, bekannt für ihre große Seeadler-Population und als Norwegens ältestes Fischerdorf – wir assoziieren Natur, Tradition, gemütliche Verschlafenheit. Doch Træna überrascht uns mit weiteren Facetten, ist vielseitig, lebendig und voller Kultur. Das Trænafestivalen im Juli und die Party „Take Træna by Storm“ im Winter locken Tausende auf Weiterlesen …
Wer Polarkreis sagt, muss auch Svartisen sagen. Denn der mit 370 km² zweitgrößte Gletscher Norwegens liegt jetzt nur noch einen Hauch weiter nördlich und außerdem ist einer seiner 60 Seitenarme, der Engabreen, superleicht per Boot zu erreichen. So legen wir voller Vorfreude in Halsa ab und motoren durch die friedliche Landschaft des Holandsfjords. Über uns Weiterlesen …
Der Sturm war tatsächlich nach einem Tag vorbei, so konnten wir uns die Insel Vega ansehen und sind gemütlich in kurzen Etappen weiter gesegelt. Unser absoluter Lieblingsort der letzten Woche: Rødøya, eine kleine Insel mit großem Berg aus rotem Stein und ansonsten nur einer Handvoll – anscheinend unbewohnter – Häuschen. Wir kommen am Nachmittag an Weiterlesen …
Es ist schon eine ganze Weile her, da wurde Hestmannen, der ungehorsame Sohn des Trollkönigs Vågekallen, von einer glühenden Sehnsucht nach der schönen Jungfrau Lekamøya ergriffen und beschloss, sie zu rauben. Die jedoch begab sich auf die Flucht, sie war schnell und gewann immer mehr Vorsprung. Da spannte der enttäuschte Liebhaber seinen Bogen und schoss Weiterlesen …
Wir haben ganz schön was weggeschlafen in der letzten Woche! Nach vier Tagen, die wir in Lysøysund verbringen, bleiben Supermarktbesuche und Wäsche waschen unsere einzigen nennenswerten Leistungen dort. Es folgen drei Tage in Hongsand, wo wir, gut festgebunden an einem stabilen Steg, stürmischen Wind mit Böen bis 47 Knoten aussitzen – und zumindest zwei Mini-Wanderungen Weiterlesen …
Kristiansund ist nicht wirklich eine Schönheit, aber perfekt geeignet, um Vorräte und Tanks wieder aufzufüllen und einen Regentag in Flying Fishs Grundreinigung zu investieren. Denn Freunde aus Hamburg sind in ihrem Ferienhaus nahe Trondheim angekommen und wollen uns an Bord besuchen. So tingeln wir bei der Weiterfahrt diesmal nicht die nordwestlichsten, seewärtigen Mini-Inseln und -Örtchen Weiterlesen …
Mittlerweile sind wir es gewohnt, durch den permanenten Abgleich von mindestens 5 Wetter-Apps und die Ermittlung der Schnittmengen selbst winzigste Schönwetterfenster vorauszuahnen und unsere Aktivitäten hocheffizient auf sie auszurichten. Denn wir erleben gerade den miesesten Sommer seit 40 Jahren im Fjordland, wie uns Ortskundige inzwischen wiederholt versichert haben. Um so überraschender und bemerkenswerter ist die Weiterlesen …
Mit touristischen Highlights und uns ist es so eine Sache: Wir möchten nicht unendlich Zeit, Geld, Mühe investieren, bloß um dort zu sein, wo alle sind. Einerseits. Andererseits sind solche Orte meist zurecht beliebt, das macht es schwer, sie einfach komplett zu ignorieren. Genau das war letzte Woche unser Geirangerfjord-Dilemma. Der Fjord selbst ist zwar Weiterlesen …
Einfach nur lapidar als „kleine Insel“ habe ich Runde im vorherigen Blogbeitrag bezeichnet. Dabei handelt es sich um den südlichsten und einen der bekanntesten und größten Vogelfelsen Norwegens. Nur rund 150 Menschen wohnen hier, aber über 500.000 Seevögel, verteilt auf etwa 230 unterschiedliche Arten. So viel Gezwitscher, Geschnatter und Gekreisch fasziniert auch uns Nicht-Ornithologen. Der Weiterlesen …
Letzten Montag segeln wir – sehr entspannt – von Skjerjehamn nach Herland und überqueren dabei den 61. Breitengrad. Seitdem liegt die Nordsee hinter uns und Flying Fish schwimmt im Europäischen Nordmeer. Und wie um uns dafür zu strafen, dass wir das zunächst gar nicht wahrgenommen und gewürdigt hatten, folgt ein lehrreicher Dienstag. Böiger Wind von Weiterlesen …